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Salat mal heimisch, mal international!

Mittag- und Abendessen leite ich möglichst mit einem rohem Blatt- oder Gemüsesalat ein.
So kann er am besten seine heilenden, vitalisierenden Eigenschaften entfalten. Seine Ballaststoffe fördern die Verdauung, die beigefügten Kräuter und Gewürze regen die Nerven an und lassen Magensaft und Galle fließen. Das kaltgeschlagene Pflanzenöl tut ein übriges, den Cholesterinspiegel zu regulieren und schlacken auszuscheiden. Dadurch ist eine bessere Durchblutung aller Organe gewährleistet und der gesamte Organismus wird gestärkt.

Fast jedes Gemüse läßt sich als Rohkost zubereiten ( außer Auberginen, grünen Bohnen, Artischocken, Spargel, Kartoffeln und Zucchini ). Gemüse und Salat sollten Sie nie im Wasser liegen lassen. Das wasserlösliche Vitamin C gießen Sie sonst fort. Blumenkohl muß allerdings kurz in Salzwasser gelegt werden, damit Raupen etc. herausfallen. Ich gebe Biosmon ins Wasser, ein aus Urgestein gewonnenes Mineralsalzgemisch, das übrigens auch einen etwas welk gewordenen Salat wieder aufpäppelt. Salatblätter schwenke ich trocken, sonst nehmen sie das Öl nicht an.

Blätter zerpflücke ich erst kurz vor dem Anrichten. Ebenso zerkleinere ich Knollen und Wurzeln, die ich gründlich bürste und möglichst nicht schäle, erst kurz vor dem Verbrauch. Sie sättigen sich sonst mit dem Luftsauerstoff und verlieren einen Teil ihrer guten Wirkung. Das im Gemüse und in Salatblättern enthaltene hochwertige Eiweiß wird durch Zugabe

 

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