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	<title>Backen - Kochen - Essen - Trinken</title>
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	<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 16:22:56 +0000</pubDate>
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		<title>Salat mal heimisch, mal international!</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 22:54:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>doreen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittag- und Abendessen leite ich möglichst mit einem rohem Blatt- oder Gemüsesalat ein.
So kann er am besten seine heilenden, vitalisierenden Eigenschaften entfalten. Seine Ballaststoffe fördern die Verdauung, die beigefügten Kräuter und Gewürze regen die Nerven an und lassen Magensaft und Galle fließen. Das kaltgeschlagene Pflanzenöl tut ein übriges, den Cholesterinspiegel zu regulieren und schlacken auszuscheiden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittag- und Abendessen leite ich möglichst mit einem rohem Blatt- oder Gemüsesalat ein.<br />
So kann er am besten seine heilenden, vitalisierenden Eigenschaften entfalten. Seine Ballaststoffe fördern die Verdauung, die beigefügten Kräuter und Gewürze regen die Nerven an und lassen Magensaft und Galle fließen. Das kaltgeschlagene Pflanzenöl tut ein übriges, den Cholesterinspiegel zu regulieren und schlacken auszuscheiden. Dadurch ist eine bessere Durchblutung aller Organe gewährleistet und der gesamte Organismus wird gestärkt.</p>
<p>Fast jedes Gemüse läßt sich als Rohkost zubereiten ( außer Auberginen, grünen Bohnen, Artischocken, Spargel, Kartoffeln und Zucchini ). Gemüse und Salat sollten Sie nie im Wasser liegen lassen. Das wasserlösliche Vitamin C gießen Sie sonst fort. Blumenkohl muß allerdings kurz in Salzwasser gelegt werden, damit Raupen etc. herausfallen. Ich gebe Biosmon ins Wasser, ein aus Urgestein gewonnenes Mineralsalzgemisch, das übrigens auch einen etwas welk gewordenen Salat wieder aufpäppelt. Salatblätter schwenke ich trocken, sonst nehmen sie das Öl nicht an.</p>
<p>Blätter zerpflücke ich erst kurz vor dem Anrichten. Ebenso zerkleinere ich Knollen und Wurzeln, die ich gründlich bürste und möglichst nicht schäle, erst kurz vor dem Verbrauch. Sie sättigen sich sonst mit dem Luftsauerstoff und verlieren einen Teil ihrer guten Wirkung. Das im Gemüse und in Salatblättern enthaltene hochwertige Eiweiß wird durch Zugabe</p>
<p> </p>
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		<title>Eine gute Suppe streichelt den Magen</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 10:20:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>doreen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich liebe Suppen und esse sie am liebsten auch zu allen möglichen Tageszeiten. Gustls Mili-Suppen morgens, wenn es kalt ist; eine eisgekühlte Spargelsuppe mittags, wenn draußen die Sommerhitze brütet; eine heiße Holundersuppe an einem kalten Winterabend, wenn Erkältung droht; einen scharfen Borschtsch ab Mitternacht, wenn der Abend lang war. Ich habe mir schon einmal, als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich liebe Suppen und esse sie am liebsten auch zu allen möglichen Tageszeiten. Gustls Mili-Suppen morgens, wenn es kalt ist; eine eisgekühlte Spargelsuppe mittags, wenn draußen die Sommerhitze brütet; eine heiße Holundersuppe an einem kalten Winterabend, wenn Erkältung droht; einen scharfen Borschtsch ab Mitternacht, wenn der Abend lang war. Ich habe mir schon einmal, als ichnicht schalafen konnte, eine Kartoffelsuppe aus der Speisekammer geholt und kalt wie sie war aufgelöffelt. Ich habe nie den Suppenkasper begreifen können, der immer seine Suppe stehen ließ und schließlich daran starb. Seine Mutter muß sehr schlecht gekocht haben! Natürlich bereite ich meine Suppen nicht mit Fleischbrühe, sondern mit einer Gemüsebrühe zu. Die koche ich entweder selbst ( geht ganz schnell ) oder kaufe sie fertig im Reformhaus. Ich versichere Ihnen, Sie werden die Fleischbrühe nicht vermissen. Daher freut sich mein <a title="Zahnarzt Berlin" href="http://www.zahnarzt-angst-tipp.de/" target="_blank">Zahnarzt </a>immer!</p>
<h3>Erbsensuppe</h3>
<p>500 g grüne Erbsen, 2 l Wasser, Kräutersalz, Pfeffer, 2-3 Möhren, ½ Sellerie, 4-5 Kartoffeln, 2 Loberblätter, 2-3 Stengel Lauch, einige Pfefferkörner, MAjoran, Thymian, Edelsüß- oder scharfer Paprika, Basilikum, Muskatnuß, Caennepfeffer, Knoblauch, Petersilie.</p>
<p>Die gewaschenen Erbsen über Nacht einweichen. In dem Einweichwasser aufsetzen und mehrmals abschäumen. Ca. 45-60 Minuten kochen lassen. Salzen, pfeffern und die in Stücke geschnittenen Gemüse zugeben und die Gewürze und Kräuter. Fertig garen ( ca. 20 Min. ). Noch einmal abschmecken. mit gehackter Petersilie bestreuen. Eventuell ganz am Schluß 1 Eßlöffel Butter oder öl unerziehen. Kombinationsmöglichkeiten: grüne und gelbe Erbsen ( je 250 g ), weiße Bohnen ( 500 g ), weiße, braune, schwarze und grüne Bohnen ( je ca. 150 g ), weiße, braune und schwarze Bohnen ( je ca. 80 g ), die letzten 20 Minuten 250 g grüne Bohnen mitkochen. Verfeinerungsmöglichkeiten: Alle Hülsenfrüchte lassen sich pürieren und mit ¼ l saurer Sahne verfeinern. Linsen kann man mit Rotwein kochen und mit Obstessig abschmecken und etwas Senf.</p>
<h3>Französische Gemüsesuppe »Bonne femme«</h3>
<p>3 EL Sonnenblumenöl, 4 Zwiebeln, ½ Salatgurke, 250 g junge Erbsen, 1 Salatkopf, 4-6 Stengel Schnittlauch oder Sauerampfer, 1l Frugolabrühe, 2 Eigelb, 1/8 l süße Sahne, Kräutersalz, Pfeffer, 4-6 Scheiben getoastetes Weizenbrot. Öl im Topf erhitzen. Kleingeschnittenes Gemüse und Kräuter dazugeben, 5 Minuten dünsten. Mit Frugolabrühe auffüllen, 20-30 Minuten köcheln. Eigelb und Sahne schaumig schlagen. Topf vom Feuer nehmen, Ei-Sahne-Masse unter Rühren in die Suppe gießen. Mit Kräutersalz und Pfeffer abschmecken. Gehackten Schnittlauch darüberstreuen. Mit dem Brot servieren.</p>
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		<title>Salat mal anders und international!</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 11:51:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>doreen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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Mittag- und Abendessen leite ich möglichst mit einem rohen Blatt- oder Gemüsesalat ein. So kann er am besten seine heilenden,
vitalisierenden Eigenschaften entfalten. Seine Ballaststoffe fördern die Verdauung, die beigefügten Kräuter und Gewürze regen
die Nerven an und lassen Magensaft und Galle fließen. Das kaltgeschlagene Pflanzenöl tut ein übriges, den Cholesterinspiegel
zu regulieren und Schlacken auszuscheiden. Dadurch ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p style="text-align: center;">Mittag- und Abendessen leite ich möglichst mit einem rohen Blatt- oder Gemüsesalat ein. So kann er am besten seine heilenden,</p>
<p style="text-align: center;">vitalisierenden Eigenschaften entfalten. Seine Ballaststoffe fördern die Verdauung, die beigefügten Kräuter und Gewürze regen</p>
<p style="text-align: center;">die Nerven an und lassen Magensaft und Galle fließen. Das kaltgeschlagene Pflanzenöl tut ein übriges, den Cholesterinspiegel</p>
<p style="text-align: center;">zu regulieren und Schlacken auszuscheiden. Dadurch ist eine bessere Durchblutung aller Organe gewährleistet und der gesamte</p>
<p style="text-align: center;">Organismus wird gestärkt. Fast jedes Gemüse läßt sich als Rohkost zubereiten ( außer Auberginen, grünen Bohnen, Artischocken,</p>
<p style="text-align: center;">Spargel, Kartoffeln und Zucchini). Gemüse und Salat sollten Sie nie im Wasser liegen lassen. Das wasserlösliche Vitamin C</p>
<p style="text-align: center;">gießen Sie sonst fort. Blumenkohl muß allerdings kurz in Salzwasser gelegt werden, damit Raupen etc. herausfallen.</p>
<p style="text-align: center;">Ich gebe Biosmon ins Wasser, ein aus Urgestein gewonnenes Mineralsalzgemisch, das übrigens auch einen etwas welk gewordenen</p>
<p style="text-align: center;">Salat wieder aufpäpelt. Salatblätter schwenke ich trocken, sonst nehmen sie das Öl nicht an. Blätter zerpflücke ich erst kurz</p>
<p style="text-align: center;">vor dem Anrichten. Ebenso zerkleinere ich Knollen und Wurzeln, die ich gründlich bürste und möglichst nicht schäle, erst kurz</p>
<p style="text-align: center;">vor dem Verbrauch. Sie sättigen sich sonst mit dem Luftsauerstoff und verlieren einen Teil ihrer guten Wirkung. Das im Gemüse</p>
<p style="text-align: center;">und in Salatblättern enthaltene hochwertige Eiweiß wird durch Zugabe von Milchprodukten wie süße oder saure Sahne, Quark und</p>
<p style="text-align: center;">Joghurt stark aufgewertet. Ist mein Idealgewicht in Gefahr, nehme ich natürlich Joghurt statt Sahne. Und nie zuviel Essig!</p>
<p style="text-align: center;">Eine gute Regel ist 2/3 Öl, 1/3 Essig oder Zitronensaft. Dazu Brechts Kräutersalz, viele gehackte Kräuter, ein Hauch oder</p>
<p style="text-align: center;">mehr Knoblauch, gehackte Zwiebeln, mal ein Stäubchen Paprika, Curry, Ingwer oder Muskat, ein paar Oliven oder Kapern.</p>
<p style="text-align: center;">Ich habe Ihnen hier meine schönsten Salatrezepte aufgeschrieben. Vom exotischen arabischen Salat mit Kresse und Rosinen bis</p>
<p style="text-align: center;">zum deftigen heimischen Krautsalat.</p>
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		<title>Rezepte mit Eierkuchen</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 15:42:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>doreen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Grundrezept für Eierkuchen
3 Eier, ½ TL Salz, ¼ l Milch, ¼ l Wasser, 250 g Weizenvollkornmehl, 100 g Butter. Eier, Salz, Milch und Wasser verquirlen, in das Mehl rühren. Teig 30 Minuten ruhen lassen. Etwas Butter in der Pfanne erhitzen. Je eine Schöpfkelle voll Teig hineingeben. Goldgelb backen, wenden, andere Seite ebenfalls goldgelb backen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Mein Grundrezept für Eierkuchen</h2>
<p>3 Eier, ½ TL Salz, ¼ l Milch, ¼ l Wasser, 250 g Weizenvollkornmehl, 100 g Butter. Eier, Salz, Milch und Wasser verquirlen, in das Mehl rühren. Teig 30 Minuten ruhen lassen. Etwas Butter in der Pfanne erhitzen. Je eine Schöpfkelle voll Teig hineingeben. Goldgelb backen, wenden, andere Seite ebenfalls goldgelb backen. Warm stellen. Eierkuchen mit gedünsteten Früchten, Apfelmus oder Quark füllen.</p>
<p><strong>Griechische Eierkuchen</strong></p>
<p>Eierkuchen-Grundrezept, 10 getrocknete Feigen, 3 EL Rosinen, 3 EL grobgehackte Mandeln, Fruchtzucker und Zimt. In den Eierkuchenteig, der eine halbe Stunde geruht hat, die in Stücke geschnittenen Feigen, die Rosinen und die Mandeln geben. Davon einen dicken Eierkuchen auf beiden Seiten goldgelb backen. Mit Fruchtzucker und Zimt bestreuen. Dazu geschmortes Obst.</p>
<p><strong>Eierkuchen mit Kokosflocken</strong></p>
<p>Grundrezept Eierkuchen, 100 g Kokosflocken, 1/8 l Wasser, 100 g Honig, 1 Prise Salz. Die Kokosflocken mit dem Wasser kochen, bis die Masse dicklich wird. Honig und Salz zugeben. Aus dem Eierkuchenteig dünne Eierkuchen ausbacken. Kokosmasse auf die Eierkuchen füllen. Eierkuchen zusammenklappen. Wenn man mag, mit Rum übergießen und flambieren. Oder mit Fruchtzucker bestreuen und mit saurer Sahne übergießen.</p>
<p><strong>Eierkuchen mit Joghurt</strong></p>
<p>zum Abnehmen! ( aus Amerika )</p>
<p>4 Eier, ½ TL Salz, 6 Tassen Joghurt, 4 Tassen Weizenvollkornmehl ( oder fettarmes Sojamehl ) , Öl zum Backen, 4-6 EL Honig oder Ahornsirup. Die Eier, Salz und 4 Tassen Joghurt gründlich mischen. Mehl zugeben. Öl in der Pfanne heiß werden lassen. Je eine Schöpfkelle voll Teig hineinfüllen. ( Menge ergibt 4 Eierkuchen. ) Eierkuchen backen, bis er Blasen wirft, dann wenden, andere Seite ebenfalls backen. Restlichen Joghurt mit Honig oder Ahornsirup mixen und über die Eierkuchen gießen.</p>
<p><strong>Eierkuchenpyramide</strong></p>
<p>Jeder bekommt seine eigene Pyramide: 3 etwa handtellergroße Eierkuchen pro Person lege ich aufeinander, und dazwischen gebe ich rohes, etwas angewärmtes, mit Honig gesüßtes oder kurz in Butter und Honig gedämpftes Obst, wie halbe Pfirsiche, saure Kirchen, Bananenscheiben etc. Man kann auch jede Lage aus anderem Obst zusammenstellen. Die Pyramiden schön heiß servieren, mit einer Bananen-Schokoladen-Sauce zum Beispiel. Eierkuchen bekommen Sie besonders locker, wenn Sie etwas Wasser unter das Eigelb rühren und schaumig quirlen, dann die übrigen Zutaten und zuletzt das geschlagene Eiweiß zugeben.</p>
<p> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gewürze</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 16:05:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>doreen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vanille
Verwendung: Zum Würzen von süßen Milch- und Sahnespeisen, Eis, Früchten, Gebäck. Man kocht ein Stück Vanille mit, entfernt es vor dem Anrichten der Speise. Für Kuchenteige schlitzt man ein Stück der Schote auf und schabt einen Teil der Samenkörner heraus. Vanillezucker ist oft sythetisch hergestellt. Den echten gibt es im Reformhaus.
Wacholder
Verwendung: Zu Sauerkraut, in Gewürzmischung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Vanille</h2>
<p>Verwendung: Zum Würzen von süßen Milch- und Sahnespeisen, Eis, Früchten, Gebäck. Man kocht ein Stück Vanille mit, entfernt es vor dem Anrichten der Speise. Für Kuchenteige schlitzt man ein Stück der Schote auf und schabt einen Teil der Samenkörner heraus. Vanillezucker ist oft sythetisch hergestellt. Den echten gibt es im Reformhaus.</p>
<p><strong>Wacholder</strong></p>
<p>Verwendung: Zu Sauerkraut, in Gewürzmischung zum Einmachen. Blutreinigend, magen- und herzstärkend. Regt die Nierentätigkeit an, entwässert, verhindert Bildung von Gallensteinen und Harnsteinen. Wacholderbeere kauen bei schlechtem Mundgeruch. Zur Entwässerung: 10-20 Beeren pro Tag oder über 40 Tage verteilt: Am 1. Tag eine Beere, am 2. Tag 2, am 3. Tag 3 usw. bis 20 Beeren und wieder zurück: Am 21. Tag 19 Beeren, am 22. Tag 18 usw. Früher hat man Krankenstuben mit Wacholder ausgeräuchert desinfiziert.</p>
<p><strong>Zimt</strong></p>
<p>Verwendung: Die Zimtstange mitkochen in Kompott, Obstsuppen, süßen Milchsuppen. Gehört in den Gewürzbeutel beim Einmachen von Kürbis, Gurken, Birnen. Gemahlen zu Kuchen, süßen Mehlspeisen, Glühwein.</p>
<p><strong>Zitronenmelisse</strong></p>
<p>Verwendung: Zu allen grünen Salaten, statt Zitrone. Zu Rohkost von Sellerie, roten Rüben, Möhren, Pilzen. Zu Kräuteressig. Wirkt auf das Gehirn und das Rückenmark; hilft bei Kopf und Zahnschmerzen, Schlaflosigkeit, Depressionen, Gedächnisschwäche - macht gute Laune. Plinius empfiehlt es Hypochondern und Hysterikern.</p>
<p><strong>Zitrone</strong></p>
<p>Möglichst ungespritzte Früchte verwenden. Zu allen Salaten. Stark bakterientötende Wirkung! Ausgepreßter Saft in heißem Wasser bei Erkältungen.</p>
<p><strong>Zwiebel</strong></p>
<p>Zu Salaten, Suppen, Saucen, Gemüsen, Zwiebelkuchen, auf Butterbrot, zum Rohgenuß bestimmte Zwiebeln erst kurz vor dem Verzehr schneiden. Wirkt appetitanregend, enthält schwefelhaltiges Öl und Phosphor. Regt den Gallenfluß an, verhindert Bildung von Gallen- und Harnsteinen. Bakterientötend. Starke Fähigkeit, Gifte zu binden, daher keine Zwiebel geschnitten stehenlassen und nur ganz gesunde Zwiebeln verwenden. Abends als Brei genossen wirkt die Zwiebel schlaffördernd. Mit Honig und Wasser aufgekocht bei Husten und Erkältungen. Heilerisch bei Asthma und allen Katarrhen, schleimlösend und auswurffordernd. In manchen Ländrn hängt man gebündelte Zwiebeln vor die TÜr, um die Familie vor ansteckenden Krankheiten zu schützen.</p>
<p><strong></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Küchenkräuter</title>
		<link>http://www.essen-und-trinken24.de/archives/17</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 15:32:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>doreen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Glutamin
Ein aus dem Weizenkorn hergestellter Würzstoff. Unterstreicht den Eigengeschmack der Gerichte, hat eine belebende Wirkung auf die Nervenzellen. Nervenkräftigend und vitalisierend. Bei Nervenschwäche Glutaminkur: Täglich auf nüchternen Magen in Mineralwasser oder in Rohkost 2-5 g oder auch mehr - 8 Wochen lang. Verstärkte Wirkung bei Kombination mit rohem Weizen  ( Kollath-Frühstück ) und Agar-Agar. 1 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Glutamin</strong></p>
<p>Ein aus dem Weizenkorn hergestellter Würzstoff. Unterstreicht den Eigengeschmack der Gerichte, hat eine belebende Wirkung auf die Nervenzellen. Nervenkräftigend und vitalisierend. Bei Nervenschwäche Glutaminkur: Täglich auf nüchternen Magen in Mineralwasser oder in Rohkost 2-5 g oder auch mehr - 8 Wochen lang. Verstärkte Wirkung bei Kombination mit rohem Weizen  ( Kollath-Frühstück ) und Agar-Agar. 1 Prise zu allen Gemüsen, Suppen, Salaten, Teigwaren, Kartoffel- und Eierspeisen.</p>
<p><strong>Ingwer</strong></p>
<p>Man verwendet die frische und die getrocknete Wurzel. Auch pulverisiert erhältlich. Als Backgewürz, zum Einmachen von Kürbis oder süßsauren Birnen, zu Süßspeisen. Appetitanregend, magenstärkend, verdauungsfördernd.</p>
<p><strong>Kerbel</strong></p>
<p>Erinnert im Geschmack an Fenchel. Zu Tomaten- und Kopfsalat, Kerbelsuppe, Kartoffelsuppe, Kräuterbutter. Zusammen mit Dill, Petersilie und Schnittlauch. Nicht mitkochen! Viel Vitamin C!</p>
<p><strong>Kümmel</strong></p>
<p>Verwendung: In Roggenbrot, zu Kümmelstangen, Quark, Schafskäse, bei allen Kohlgerichten. Verdauungsfördernd, krampfstillend. Plinius empfahl Kümmel gegen bleiche Gesichtsfarbe und Hysterie. Cäsars Truppen bekamen Kümmelbrot zu essen. In Indie wurde uns ein Schälchen Kümmel mit dem Essen serviert, man knabbert die Körner zum Verdauen. Auch in der Bibel wird der Kümmel erwähnt »Von Minze, Dill und Kümmel gebt ihr Zehnten« ( Matthäus 23.23 ).</p>
<p><strong>Knoblauch</strong></p>
<p>An einem luftigen ort aufgehängt, halten sich die Knollen den ganzen Winter. Verwendung zu Salaten, Gemüsen, Saucen, roh auf Brot mit Salz und Pfeffer. Blutreinigend, magenstärkend, gallebildend, bakterientötend, nervenanregend. Die Pharaonen ließen täglich Knoblauch an die Pyramidenbauer verteilen als Schutz gegen Epidemien. Alter Volksbrauch auch bei uns: Gebündelten Knoblauch im Hause aufhängen gegen böse Geister.</p>
<p><strong>Koriander</strong></p>
<p>Verwendung: In Backwaren - Roggenbrot, Pfefferkuchen - zu Pflaumenmus und Gerichten aus roten Rüben. Eisenhaltig!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Virtuelle Kochbuch</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 14:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>doreen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bohnenkraut
Verwendung: Einige Stengel bei allen Bohnen-, Erbsen- und Linsengerichten mitkochen. In Essiggemüse zu eigelegten Gurken, Kartoffelsuppe, Kartoffelsalat, Würzkraft sehr stark. Frische Blätter nicht hacken, werden bitter. Getrocknete Blätter rebbeln. Appetitanregend.
Borretsch
Die jungen frischen Blätter ( Gurkengeschmack ) zu Kopf- und Gurkensalat verwenden. Gute Mischung für alle Salate: Borretsch, Petersilie, wenig Liebstöckel, Bohnenkraut und Zitronenmelisse. ( Auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bohnenkraut</strong></p>
<p>Verwendung: Einige Stengel bei allen Bohnen-, Erbsen- und Linsengerichten mitkochen. In Essiggemüse zu eigelegten Gurken, Kartoffelsuppe, Kartoffelsalat, Würzkraft sehr stark. Frische Blätter nicht hacken, werden bitter. Getrocknete Blätter rebbeln. Appetitanregend.</p>
<p><strong>Borretsch</strong></p>
<p>Die jungen frischen Blätter ( Gurkengeschmack ) zu Kopf- und Gurkensalat verwenden. Gute Mischung für alle Salate: Borretsch, Petersilie, wenig Liebstöckel, Bohnenkraut und Zitronenmelisse. ( Auch in FÜllungen ). Gehackt auf Butterbrot, zu Quark, Kartoffeln und Pilzen. Läßt sich nicht trocknen. Nicht mitkochen! Das englische Wort »borage« soll von einem keltischen Wort herrühren, das »mutiger Mann« bedeutet. In grauer Vorzeit tat man den Kämpfern das Kräutlein in die Trinkbächer, und es soll »´great joy and fearlessness« erzeugt haben. Allerdings waren die Trinkbecher sowieso voll Wein. Moderne wissenschaftliche Untersuchungen gestehen dem Borretsch zu, daß er die Adrenalinproduktion anregt. Er enthält viel Kalium und Calcium. Wirkt blutreinigend und nervenstärkend. Angezeigt bei Herzflattern und Hysterie. Insgesamt gemütsaufheiternde Wirkung.</p>
<p><strong>Curry</strong></p>
<p>Indische Gewürzmischung aus: Gewürznelken, Ingwer, Kardamom, Kurkuma, Koriander, Kümmel, Muskatblüte, Mußkatnuß, Paprika, Pfeffer, Piment, Zimt. Verwendung zu. Reisgerichten, Gemüsen, Saucen, Suppen. Stärkt die Leber!</p>
<p><strong>Dill</strong></p>
<p>Verwendung: Zu Gurkengerichten, Blattsalat, Tomaten, Quarkspeisen, jungen Kartoffeln, Gemüsen, Weißkohl, Möhren, Erbsen, Nudeln. Darf nicht mitkochen! Die Blüten- und Fruchtdolden zu Gewürzgurken, Essiggurken, eingelegtem Kürbis. Appetit- und verdauungsfördernd.</p>
<p><strong>Estragon</strong></p>
<p>Verwendung: Die frischen Triebspitzen zu Salaten feingehackt mit Petersilie und Dill, zu Saucen, Artischocken, Schwarzwurzeln, zu Estragonessig und - senf, zu Essiggemüse, wie Kürbis, Gurken, grünen Bohnen. Für den Winter die ganzen Stengel trocknen.</p>
<p><strong>Fenchel</strong></p>
<p>Verwendung. Die reifen Früchte ( Samen ). Zusatz beim Brot. Mildes Mittel bei Verdauungsstörungen, als Tee.</p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hallo Welt!</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 11:05:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Willkommen zur deutschen Version von WordPress. Dies ist der erste Artikel. Du kannst ihn bearbeiten oder l&#246;schen. Um Spam zu vermeiden, geh doch gleich mal in den Pluginbereich und aktivier die entsprechenden Plugins. So, und nun genug geschwafelt - jetzt nichts wie ran ans Bloggen!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen zur deutschen Version von WordPress. Dies ist der erste Artikel. Du kannst ihn bearbeiten oder l&ouml;schen. Um Spam zu vermeiden, geh doch gleich mal in den Pluginbereich und aktivier die entsprechenden Plugins. So, und nun genug geschwafelt - jetzt nichts wie ran ans Bloggen!</p>
]]></content:encoded>
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